Assistenzhunde ausbilden2018-05-14T14:49:15+00:00

Project Description

Assistenzhunde-Ausbildungen

Als geprüfte und zertifizierte Assistenzhundetrainerin bilde ich Hunde mit und für beeinträchtigte Menschen aus, speziell Epilepsie- und Diabeteswarnhunde sowie Allergieanzeigehunde.

 +49(0) 8372 97 20 20
 info.assistenzhunde@birgitt-piekenbrock.de

Assistenzhunde

Ihr Spezialist für Assistenzhunde-Ausbildungen

Ich arbeite seit Jahren als nachweislich geprüfte und zertifizierte Assistenzhundetrainerin mit Spezialisierung auf Epilepsie- und Diabetes – Signalhunde.

Ich bilde Assistenzhunde mit und für beeinträchtigte Menschen aus, speziell Epilepsie- und Diabeteswarnhunde.

Über die Jahre habe ich mein eigenes Trainingskonzept verfeinert, welches für jeden Hundebesitzer einfach, gewaltfrei, leicht und effektiv umsetzbar ist, nicht nur für Assistenzhunde, auch für Familienhunde.

Mein Lebenstraum ist wahr geworden!

Assistenzhunde zu trainieren war schon immer mein Lebenstraum, eine Leidenschaft!
Nach dem Motto: Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum!

Ich liebe Hunde und diese sind meine große Leidenschaft. Sie berühren meine Seele, das habe ich schon bei der Ausbildung zum Therapiehundeteam und in der Therapiehundearbeit vor einigen Jahren erfahren dürfen, jetzt habe ich diesen Weg vervollständigt.

Neben meiner fast 30jährigen Hundeerfahrung habe ich einen umfangreichen tierischen Werdegang, den Sie unter Qualifikationen nachlesen können. U. a. habe ich ein Studium zur Hundepsychologie mit Spezialisierung auf Hundeverhaltensberatung und Hundeswissenschaften absolviert und sehr erfolgreich abgeschlossen.
Darauf aufbauend ein Studium zum Assistenzhundetrainer erfolgreich abgeschlossen.

Lesen Sie mehr über meinen tierischen Werdegang!

Warum Assistenzhundetrainerin?

In Deutschland gibt es . . .

  • ca. 500.000 bis 800.000 Epilepsie-Betroffene.

  • Ca. 80.000 Gehörlose.

  • Ca. 16 Millionen Schwerhörige.

  • Ca. 140.000 davon haben einen Grad der Behinderung von mehr als 70 % und sind auf Gebärdensprach-Dolmetscher angewiesen.

  • Ca. 250.000 Menschen mit Diabetes Typ 1.

  • Ca. 40.000 autistische Menschen in Deutschland, davon gibt es eine hohe Dunkelziffer vor allem im Bereich der erwachsenen Autisten, etc…

Für diese Menschen gibt es speziell ausgebildete Assistenzhunde, neben Blindenführhunden, Behindertenbegleithunden und Hunden für lebenspraktische Fähikgeiten, etc . . .

  • Anfallswarnhunde für Epileptiker, Diabetiker,
  • und Signalhunde für Gehörlose, sowie Autismushunde.

Diese Hunde können unglaubliches für den Betroffenen leisten.

Es gibt aber nicht mal eine Handvoll Assistenzhundetrainer in Deutschland die Anfallswarnhunde und Signalhunde ausbilden.
Der Bedarf an solchen Assistenzhunden ist unwahrscheinlich groß und meist müssen die Betroffenen lang auf eine Warteliste.

Dies ist mein Traum und meine Leidenschaft!


Birgitt Piekenbrock

Assistenzhunde-Ausbildungen

Speziell Epilepsie- und Diabetes – Signalhunde!

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UNSERE ANGEBOTE

ASSISTENZHUNDE

Neben den bekannten Assistenzhunden wie Blindenführhunde etc . . . möchte ich noch ein paar allgemeine Informationen über u. g. Assistenzhunde vorstellen!

Assistenzhunde sind . . .

. . . speziell und individuell ausgebildete Helfer für einen Menschen mit Beeinträchtigung oder chronischer Krankheit. Je nach Beeinträchtigung gibt es verschieden Bereiche, je nachdem welche Arbeit sie für ihren menschlichen Partner ausführen.

So gibt es Blindenführhunde, LPF Assistenzhunde, dabei steht LPF für Lebenspraktische Fähigkeiten, PTBS-Asssistenzhunde bei posttraumatischen Belastungsstörungen, Behindertenbegleithunde Signalhunde für Gehörlose, Anfallswarnhunde für Epilepsie und Diabetes, Autismushunde, etc . . .

Der Assistenzhund hilft seinem Menschen im täglichen Alltag und fördert die Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben.

Die Assistenzhunde erlernen spezielle technisch-helfende Fähigkeiten, abgestimmt auf die Beeinträchtigung des Menschen. Die positive Wirkung eines Assistenzhundes auf die Psyche sowie soziale Kommunikation ist wissenschaftlich hinterlegt. Er dient als sozialer Katalysator im gesellschaftlichen und kulturellen Leben.

Assistenzhunde können Unglaubliches für den Betroffen bewirken Der Bedarf ist groß.

Es ist eine sehr große Verantwortung eines jeden Trainers.

Es war immer mein Ziel beeinträchtigten Menschen zu helfen. Daher ist es mir wichtig durch meine Qualifikationen professionelle Trainerhilfe umzusetzen. Die schönsten Früchte meiner Arbeit sind wenn ich helfen kann, dass beeinträchtigten Menschen Lebensmut und Lebensfreude wiederfinden sowie mehr Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit entwickeln.

Der moderne Assistenzhundetrainer ist ein Hundetrainer mit kynologischem Fachwissen und Erfahrung. Er muss gleichzeitig die Fähigkeit besitzen sich auf den beeinträchtigten Menschen einzustimmen, gleichzeitig eine Art Lehrer mit lern, sozial- und pädagogischen Fähigkeiten sein.

Prüfung

Ich begleite Sie auf dem gesamten Weg der Ausbildung und bereite Sie für die staatliche Assistenzhundeprüfung vor. Leider ist die Gesetzeslage für Assistenzhunde in Deutschland noch nicht abschließend geregelt. Viele Ausbildungszentren bieten eine interne Assistenzhundeprüfung an, die keinen öffentlich staatlichen Charakter hat, sondern nicht mehr wie ein Blatt Papier ist. Ich arbeite daher gerne mit der Koordinierungsstelle für Assistenzhundeprüfungen des Messerli Forschungsinstitutes zusammen. Sowohl die Qualitäts- als auch die Teambeurteilung erfolgt durch die Prüf- und Koordinierungsstelle für Assistenzhunde am Messerli Forschungsinstitut, Veterinärmedizinische Universität Wien, durch eine unabhängige Prüfungskommission bestehend aus einem/einer kynologischen Sachverständigen und einem/einer Sachverständigen für Assistenzhunde.

Anerkennung eines Hundes als Assistenzhund

Damit ein Hund als Assistenzhund anerkannt wird, müssen folgende Voraussetzungen zutreffen:

1.  Gesundheitliche Eignung
Diese wird beim Messerli Institut durch eine umfassende tierärztliche Untersuchung nachgewiesen.

2. Wesensmäßige Eignung
Der Hund soll seiner Umwelt gegenüber ein neutrales und  ein von dieser nicht beeinflussbares Verhalten zeigen.

3. Spezielle Ausbildung
Die Ausbildung des Hundes umfasst, neben dem grundsätzlichen Gehorsam, eine spezielle Ausbildung für spezifische Hilfeleistungen abhängig von dem zukünftigen Einsatzgebiet des Hundes.

4. Positiv abgeschlossene staatliche Beurteilung durch die Prüf- und Koordinierungsstelle für Assistenzhunde am Messerli Institut
Die Beurteilung von Assistenzhunden gliedert sich in zwei Beurteilungsverfahren. Zunächst erfolgt die Qualitätsbeurteilung, welche der Hund mit seinem/r AusbilderIn absolviert. In der Qualitätsbeurteilung werden die allgemeinen Anforderungen an das Sozial- und Umweltverhalten des Hundes, Grundgehorsam sowie die speziellen Hilfsleistungen beurteilt. Wurde die Qualitätsbeurteilung positiv abgeschlossen, so kann die Zusammenschulung des Hundes mit der betroffenen Person beziehungsweise dem Triaden-Team erfolgen.
An die Zusammenschulung schließt sich die Teambeurteilung an, welche der Hund mit der betroffenen Person absolviert. Erst nach positiver Absolvierung der Teambeurteilung erfolgt die Anerkennung als Assistenzhund.

Weiterführende Informationen über das Messerli-Institut finden Sie hier: http://www.vetmeduni.ac.at/de/assistenzhunde/informationen-ueber-assistenzhunde/ 

2017-11-22T12:12:45+00:00

Allergieanzeigehunde

Sehr viele Menschen haben Allergien. Ein Beispiel ist die Erdnussallergie. 5 Millionen Menschen leiden unter einer Erdnussallergie.
Bei einer lebensbedrohlichen Allergie können Hunde lernen auf die jeweiligen Allergieauslöser zu achten und rechtzeitig anzuzeigen. Das kann Leben retten! [...]

Wir haben Ihnen UNSEREN IMAGEFILM bereit gestellt, der Ihnen einen kleinen Einblick in unsere Arbeit mit Assistenzhunden bietet.

UNSER IMAGEFILM

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