Therapiehunde 2017-05-24T14:36:19+00:00

Project Description

Therapiehunde

Ihr Spezialist im Allgäu

Informieren Sie sich bei uns

 +49(0) 8372 97 20 20
 info.therapiehunde@birgitt-piekenbrock.de

Therapiehunde

Tiergestützte Therapie

Als ausgebildetes Therapiehundeteam arbeiten wir als Co-Therapeuten in Institutionen und Einrichtungen im Dienste der Gesundheit, Rehabilitation und Resozialisierung.

Hier schule ich seit Jahren Hundehalter sowie Institutionen und Einrichtungen im Dienste der Gesundheit, Rehabilitation und Resozialisierung und biete mein Coaching an.

Wir arbeiten z. B. in:

  • Krankenhäusern und medizinischen Praxen
  • Behinderteneinrichtungen
  • Rehabilitationszentren / Kureinrichtungen
  • Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie
  • Alten-, Pflege- und Wohnheimen
  • psychiatrischen, therapeutischen, pädagogischen, sozialen und seelsorgerischen Einrichtungen
  • Familien / Privatpersonen, z. B. mit geistig und körperlich behinderten Kindern bzw. Menschen
  • Kindergärten und Förderkindergärten, Kindertagesstätten, Schulen und Förderschulen
  • Frühförderung
  • etc. . .


Birgitt Piekenbrock

Therapiehunde

Ihr Spezialist im Allgäu . . .
. . . informieren Sie sich bei uns!

UNSER KONTAKT

  • + 49 (0) 8372 97 20 20

  • info.hundezentrum@birgitt-piekenbrock.de

  • An der Valleroy 7
    87634 Obergünzburg
    Deutschland

TERMINVEREINBARUNG

Nur nach Vereinbarung!
Rufen Sie uns an!

UNSERE ANGEBOTE

Wege der Verständigung

Der Hund als Mittler / Medium findet oft Wege der Verständigung mit einer Person, die uns Menschen verborgen bleibt (z.B. Autismus, Demenz, Sprachstörungen, Misshandlungen, Koma), da die Betroffenen scheinbar längst in einer ganz eigenen Welt versunken sind und andere Menschen kaum noch Zugang finden.

Eine Möglichkeit den kleinen Faden zum Bewusstsein des Komapatienten zu finden, kann der Hund sein. Er besitzt Möglichkeiten mit Patienten im Koma/Wachkoma zu kommunizieren, über die Menschen nicht verfügen.

« Der Therapiehund wird dabei als Mittler / Medium verwendet und gezielt in therapeutischen Bereichen in die herkömmliche Behandlung unterstützend und fördernd eingesetzt, in Zusammenarbeit mit dem Therapeuten. »

Konezpt

Therapiehunde als Brückenbauer

Hunde als Brückenbauer für neue Wege der Kommunikation In der hundegestützten Therapie wird der ausgebildete Therapiehund als Mittler/Medium verwendet, da die Hunde oft Wege der Verständigung mit einer Person finden, die uns Menschen verborgen bleibt. Z. B. in Bereichen, in denen keine oder nur minimale Verbalkommunikation möglich ist (z. Sprachstörungen, Sprachbarrieren, Gehörlosigkeit, Autismus) gilt die hundegestützte Therapie bei ihren Anwendern als besonders effektiv. Hunde erlauben uns als Brückenbauer, wieder in eine eine neue Art der Kommunikation zu treten. Beispiele hierfür finden sich sowohl bei autistischen Menschen als auch in den Fällen von Demenz, in der die Betroffenen scheinbar längst in einer ganz eigenen Welt versunken sind und zu denen Angehörige und Pflegepersonal kaum noch Zugang finden. Da Hunde nicht über die “menschliche” Lautsprache kommunizieren können, bildet sich schnell eine “individuelle” Sprache heraus, die ohne Worte auskommt. Der Hund ist als “therapeutisches Medium besonders geeignet, da er einfühlsam und anpassungsfähig ist, Kontakt sucht und durch Mimik und Körpersprache kommuniziert, gemeinsame Aktivitäten mit dem Menschen genießt und zur Kontaktaufnahme auffordert. Hunde öffnen Herzen, sie kennen den geheimen Zugang zur Seele des Menschen. Sie steigern die Lebensqualität und führen die Menschen aus der Isolation zum Kontakt. Tiere sprechen beim Menschen alle Sinne an. Sie lassen uns viel schneller Kontakt zu kleinen und großen Patienten finden.

Der Einsatz und die Anwesenheit eines Therapiehundes ist wegen seiner physiologischen, psychologischen und sozialen Wirkung bereits Therapie!

Die Therapie mit einem Hund zusammen zu bewältigen motiviert ungemein, vor allem Kinder und Jugendliche arbeiten mit Freude und mehr Begeisterung mit!

In der hundegestützten Therapie wird der ausgebildete Therapiehund als Mittler/Medium verwendet, da die Hunde oft Wege der Verständigung mit einer Person finden, die uns Menschen verborgen bleibt. Beispiele hierfür finden sich sowohl bei autistischen Menschen als auch in den Fällen von Demenz, in der die Betroffenen scheinbar längst in einer ganz eigenen Welt versunken sind und zu denen Angehörige und Pflegepersonal kaum noch Zugang finden.

Diagnostik

  • erste Kontakt ermöglichen bereits gezielte Beobachtungen zu Bewegungsabläufen, Körperkoordination, Feinmotorik, Bewegungsradius und Gangbild

Motorik

  • Grobmotorik:
    z. B. gehen, rennen, fangen, werfen, usw…
  • Feinmotorik:
    z. B. festhalten, loslassen, Klickverschlüsse öffnen, Schnallen öffnen, usw…

Wahrnehmung

  • Raum- und Lage-Wahrnehmung, körpereigene und fremde Wahrnehmung

Kognition

  • Handlungsplanung, Kommandosprache, Merkfähigkeit, Konzentration, Problemlösungsverbesserung, Aussprache verbessern

Sozio-emotionaler Bereich

  • Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl, Isolation, Kontakte, usw…

Neurologie

  • Schlaganfall, Morbus Parkinson, Alzheimer, Demenz

Pädiatrie

  • Hyperaktivität (ADHS), motorische Defizite, Lern- und Leistungsstörung, Entwicklungsverzögerung, usw…

Psychiatrie

  • Verhaltensauffälligkeit, Depression, Phobien, misshandelte Kinder und Jugendliche, usw…

Körper

  • Übergewicht reduzieren, z. B. durch Bewegungstherapie

Im Therapiehundebereich schule ich seit Jahren Hundehalter sowie Institutionen und Einrichtungen im Dienste der Gesundheit, Rehabilitation und Resozialisierung und bilde Therapiehundeteams aus.

Durch den Kontakt mit einem Hund kann der erkrankte / behinderte Mensch neue Impulse erfahren. Dies bedeutet für den betroffenen Menschen oft eine immense Motivationssteigerung, um sich mehr mit der Umwelt und mit sich selbst auseinanderzusetzen. Dabei wirkt der Hund durch seinen Anblick, den Körperkontakt, der Kommunikation und der Interaktion fördernd auf den Menschen. Es kann sich eine besondere Beziehung zwischen Menschen und Hund aufbauen. Gerade weil Hunde nicht über eine (menschliche) Lautsprache kommunizieren können, bildet sich recht bald eine individuelle „Sprache“ heraus, die ohne Worte auskommt.

Wir bieten folgendes Dienstleistungsangebot:

 Hundetherapieprojekte in

  • Institutionen im Dienste der Gesundheit, Rehabilitation und Resozialisierung
  • Alten- und Pflegeheimen
  • medizinischen Praxen und Krankenhäusern
  • Kureinrichtungen
  • Behinderteneinrichtungen
  • psychiatrischen Anstalten
  • Ergotherapie und Logopädie
  • Physiotherapie
  • Familien und für Privatpersonen zur Förderung von (erkrankten und /oder behinderten) Kindern
  • therapeutischen, pädagogischen, psychischen, sozialen und seelsorgerischen Einrichtungen
  • Suchtanstalten
  • Strafvollzug
  • palliativen Einrichtungen

Hundetherapieprojekte sowie Aufklärungsarbeit in

  • Schulen und Förderschulen
  • Kindergärten und Förderkindergärten
  • Kindertagesstätten

Dass Hunde auf Menschen gesundheitsfördernd und sogar heilend wirken können, wusste man schon in der Antike.

Wissenschaftlich erforscht wird die „tiergestützte Therapie“ mit der positiven Wirkung auf den Menschen, auf Körper, Geist und Seele, erst seit den 60er Jahren. Zunehmend werden die Qualitäten eines Hundes im therapeutischen Bereich entdeckt. Ganz besonders die Gefühlswelt von Kindern und alten Menschen sprechen Hunde an und machen sie zugänglich. Hunde fragen dabei nicht nach Aussehen, rationaler Intelligenz, Status und Einkommen. Sie schenken vorurteilsfrei Ihre Zuneigung. Sie leben immer im Unmittelbaren. Hier und jetzt zeigen Sie ungefiltert elementare Emotionen. Auch in der Auseinandersetzung mit Autismus oder z. B. der Rehabilitation greifen immer mehr Einrichtungen auf die positiven Effekte der tiergestützten Therapie zurück. Heute begegnen uns Hunde als „tierische Cotherapeuten“ in Institutionen und Einrichtungen im Dienste der Gesundheit. Durch den Kontakt mit einem Hund kann der erkrankte / behinderte Mensch neue Impulse erfahren. Dies bedeutet für den Betroffenen oft eine immense Motivationssteigerung, um sich mehr mit der Umwelt und mit sich selbst auseinanderzusetzen.

Therapiehunde sind für die therapeutische Arbeit speziell ausgebildete Hunde. Sie sind im Wesen getestet und haben eine ganze Reihe von Prüfungen absolviert. Sie zeichnen sich neben hoher Stresstoleranz dadurch aus, dass sie von sich aus mit Menschen Kontakt aufnehmen, zur Kommunikation animieren und sich auch von Fremden führen lassen.

Ein guter Therapiehund entwickelt ein Gespür für die jeweilige Situation und verhält sich entsprechend. Der Hund nimmt die körperliche und seelische Befindlichkeit des Menschen sensibel wahr. Er wird sein Verhalten in der therapeutischen Begleitung dementsprechend auf den Menschen abstimmen. Gegenüber körperlich schwachen, ängstlichen oder verunsicherten Menschen halten sich die Hunde nicht nur in ihrem Temperament zurück. Oft kann man sogar beobachten, wie Hunde sich in ihrem Verhalten so sehr auf den Schwächeren einstellen, dass sie sogar Schaden nehmen würden, wenn nicht der Hundeführer rechtzeitig einschreitet.

Der Therapiehund steht nicht stellvertretend für alle Hunde. Es kann mit ihm vieles erreicht werden, was bei anderen Hunden nicht möglich ist. Nicht jeder Hund besitzt die Fähigkeit und Konzentration um therapeutisch mit einem Menschen arbeiten zu können. Hunde, die zur Therapie eingesetzt werden, dürfen z. B. nicht erschrecken, wenn ein Kind plötzlich zu schreien beginnt oder ein Erwachsener unkontrolliert die Gliedmaßen bewegt.

„In dem das Tier den Menschen so annimmt

wie er ist kann auch der Mensch beginnen

sich selbst so anzunehmen wie er ist.“

Die Besonderheiten eines Therapiebegleithundes werden im Folgenden kurz beschrieben:

  • Ein Therapiebegleithund ist wertfrei. Er verurteilt nicht, er beurteilt nicht. Er freut sich über jeden Menschen. Ob groß, ob klein, schnell oder langsam, sprechend oder nicht sprechend. Wenn Menschen sich ungeschickt verhalten, wenn sie sich anders bewegen, wenn sie im Rollstuhl sitzen, wenn sie nicht deutlich sprechen oder nur einige Laute von sich geben stört ihn das nicht. Er nimmt es gelassen hin. Er reagiert vielmehr auf Körpersprache, auf die Stimme, auf die Augen und antwortet freudig auf jede Art der Reaktion.
  • Ein Therapiebegleithund ist neugierig, offen und kontaktfreudig. Er geht fröhlich auf jeden zu. Er fordert immer wieder zum Kontakt auf, gibt nicht auf, wenn nicht sofort eine Reaktion erfolgt oder diese erst verzögert kommt. Er wartet und achtet auf das geringste Zeichen der Annäherung und nimmt diese auf.
  • Ein Therapiebegleithund regt (fast) immer zum Sprechen oder Reagieren an. Sei es positiv „Oh, ein Hund! Darf ich ihn streicheln?“ oder negativ „ Was will der den hier?“
  • Der Therapiebegleithund bündelt die Konzentration. Es zeigt sich immer wieder in der Therapie, dass die Patienten sich länger auf die Übungen und Spiele konzentrieren, wenn der Hund mit einbezogen wird. Die Konzentrationszeit kann so insgesamt verlängert werden und ist effektiver.
  • Der Therapiebegleithund verzeiht immer wieder. Menschen, die Schwierigkeiten im Sozialverhalten haben, weil sie z.B. keine Distanz halten können, ihre Kraft nicht einschätzen können und schnell anecken, sind bei einem Hund gut aufgehoben. Er verzeiht und kommt trotzdem freudig auf sie zu. Die Betroffenen fühlen sich angenommen, so wie sie sind und entwickeln Selbstbewusstsein. Sie können nach und nach ihr Sozialverhalten üben, Misserfolge werden schnell überwunden.
  • In vielen Fällen erleichtert er die Kontaktaufnahme. Der Hund bildet eine Brücke, er erzählt nichts weiter. Er hört immer aufmerksam zu und redet nicht dazwischen. Der Hund bildet ein Brückenglied, eine Gemeinsamkeit zwischen Betroffenem und Therapeut. Dies erleichtert die Kontaktaufnahme erheblich.

Im Therapiehungebereich schule ich seit Jahren Hundehalter sowie Institutionen und Einrichtungen im Dienste der Gesundheit, Rehabilitation und Resozialisierung und bilde Therapiehundeteams aus.

Tiergestützte Hundetherapie ist ein alternativmedizinisches Behandlungsverfahren zur Heilung und / oder Linderung der Symptome bei vielen Erkrankungen und / oder Behinderungen!

Die psychische Wirkung eines Therapiehundes ist häufig ausschlaggebend für eine erfolgreiche Therapie. Ihre Wirkung auf den Menschen ist erstaunlich intensiv.

Die Besonderheiten und Qualitäten eins Therapiehundes, was bewirkt er?

  • Hunde besitzen Fähigkeiten z. B. mit Wachkomapatienten zu kommunizieren, über die Menschen nicht verfügen. Eine Möglichkeit den kleinen Faden zum Bewusstsein des Komapatienten zu finden, kann der Hund sein.
  • Mittler / Medium – eine Gemeinsamkeit zwischen Patient und Therapeut, durch den Hund werden Barrieren zum Therapeuten überwunden, durch das Öffnen gegenüber dem Tier kann der Therapeut Schlüsse aus dem jeweiligen Verhalten ziehen.
  • Hunde öffnen Herzen, sie kennen den geheimen Zugang zur Seele des Menschen und sprechen alle Sinne an .
  • positive Wirkung auf Körper, Geist und Seele, wirkt gesundheitsfördernd und heilend,
  • steigert die Lebensfreude, und das emotionale Wohlbefinden,
  • bringt Abwechslung und Spaß,
  • löst psychische Blockaden, gibt seelischen Halt,
  • „erspürt“ das menschliche Innenleben und akzeptiert den Menschen in seinem Wesen so wie er ist – wertfrei, vorurteilsfrei, verurteilt und beurteilt nicht,
  • fördert motorische und geistige Fähigkeiten,
  • kognitive Anregung und Aktivierung sowie Bewegung,
  • gesundheitsfördernd – senkt Blutdruck, Herzfrequenz und Puls, wirkt kreislaufstabilisierend, schmerzlindernd, muskelentspannend,
  • fördert (Körper)Kontakte und Nähe sowie Geborgenheit und soziale Integration,
  • schafft neue Gesprächsthemen,
  • Beachtung und Anerkennung,
  • Hunde fragen nicht nach Aussehen, Intelligenz, Status und Einkommen,
  • neue Impulse werden erfahren – immense Motivationssteigerung,
  • regt (fast) immer zum Sprechen oder / und Reagieren an (z.B. bei Sprachstörungen),
  • Ausdauer und Konzentration wird gefördert, so ist die Arbeit effektiver,
  • verzeihen (z. B. schwieriges Sozialverhalten) – Betroffene fühlen sich angenommen – Selbstbewusstsein wird gestärkt – Sozialverhalten wird geübt – Misserfolge schneller überwunden,
  • Kontaktaufnahme wird erleichtert – Hund bildet eine Brücke ,
  • individuelle Sprache die ohne Worte auskommt, Kommunikation durch Mimik und Gestik (Autismus, Sprachstörungen, Demenz, Parkinson, Misshandlungen, Koma, Wachkoma…),
  • Der Hund erzählt nichts weiter, er hört immer zu, redet nicht dazwischen,
  • fördert Selbständigkeit, hilft aus der Isolation und Einsamkeit,
  • bei Lern- und Leistungsstörungen, Entwicklungsverzögerungen können effektiver Erfolge erzielt werden,
  • baut Ängste ab,
  • lehrt den richtigen Umgang mit Hunden, z. B. durch praxisnahen, lebendigen Unterricht,
  • zeigt antidepressive Wirkung, antisuizidale Wirkung.

Im Therapiehundebereich schule ich seit Jahren Hundehalter sowie Institutionen und Einrichtungen im Dienste der Gesundheit, Rehabilitation und Resozialisierung und bilde Therapiehundeteams aus.

Wir haben Ihnen UNSEREN IMAGEFILM bereit gestellt, der Ihnen einen kleinen Einblick in unsere Arbeit mit Assistenzhunden bietet.

UNSER IMAGEFILM

Klicken Sie einfach auf das Play – Symbol!

Haben Sie Fragen?

Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!

KONTAKTAUFNAHME