Qualifikationen2018-05-20T18:03:15+00:00

Mein tierischer Werdegang

MEINE QUALIFIKATIONEN

Studium Hundeverhaltens-Beratung

Ausgebildete, geprüfte und zertifizierte Hundeverhaltensberaterin.

Sachkundenachweis § 11 Tierschutzgesetz

Hundetrainer

Studium Assiststenzhunde-Trainerin

Ausgebildete, geprüfte und zertifizierte Assistenzhundetrainerin.

Sachkundenachweis § 11 Tierschutzgesetz

Hudepension

Mein tierischer Werdegang

Qualifikationen

  • Seit über 30 Jahre Hundeerfahrung mit eigenen Hunden und Grunderziehungskursen sowie Begleitundeprüfungen.
  • Die letzten 13 Jahre habe ich mich intensivst mit Hundeerziehung beschäftigt.
  • Diverse Weiterbildungen in den letzten 13 Jahren durch unendlich viel Fachliteratur renomierter Hundeexperten.
  • 1 Jahr Rettungshundestaffel.
  • 2007 / 2008 Ausbildung zum Therapiehundeteam. Als Co-Therapeuten besuchen wir Einrichtungen und Institutionen im Dienste der Gesundheit!
  • Sachkundenachweis nach § 11 Tierschutzgesetz für gewerbliche Hundepension. HUTA mit Familienanschluß, garantiert ohne Zwingerhaltung (2013).
  • Ausgebildete, geprüfte und zertifizierte Hundeverhaltensberaterin. Studium der Hundepsychologie mit Schwerpunkt / Spezialisierung auf Hundeverhaltensberatung und -therapie sowie Hundewissenschaften in 5 Semestern mit ca. 1300 Unterrichtsstunden an der ATN (Akademie für Tiernaturheilkunde, anerkannte und zertifizierte Ausbildungsstätte in der Schweiz) (2014).
  • Ausgebildete, geprüfte und zertifizierte Assistenzhundetrainerin. Studium und Ausbildung zum Assistenzhundetrainer in 2 Aufbausemester mit ca. 500 Unterrichtsstunden an der ATN (Akademie für Tiernaturheilkunde, anerkannte und zertifizierte Ausbildungsstätte in der Schweiz) (2015 / 2016).
  • Sachkundenachweis nach § 11 Tierschutzgesetz für Hundetrainier für die gewerbsmäßige Ausbildung von Hunden für Dritte oder/und die Anleitung von Hundehaltern zur Ausbildung von Hunden (2017).
  • Weiterbildung durch Workshops und Seminare renomierter Hundeexperten, u.a. Canis, Zentrum für Kynologie, Animal Learn, Doris Leopold, …
  • Praktikas in Hundeschulen und Assistenzhundeschulen.


Birgitt Piekenbrock

UNSER KONTAKT

  • + 49 (0) 8372 97 20 20

  • info.hundezentrum@birgitt-piekenbrock.de

  • An der Valleroy 7
    87634 Obergünzburg
    Deutschland

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UNSERE ANGEBOTE

Ausbildungen und Ausbildungsschwerpunkte

Bevor ein geeigneter Hund als Therapiehund eingesetzt werden kann, muss er und sein Hundeführer eine gründliche Ausbildung absolvieren und geschult werden. Denn der angehende Therapiehund muss lernen, ungewöhnliche Bewegungen, Geräusche, Gerüche, Berührungen, diverse Hilfsmittel, verschiedene Behinderungserscheinungen und Therapiemittel zu tolerieren. Die angehenden Therapiehunde sind im Wesen getestet und haben eine ganze Reihe von Prüfungen absolviert.
Soll ein Hund den Hundeführer bei seiner Arbeit unterstützen um gezielt Bereiche zu fördern, dann müssen Hund und Hundeführer ein Team bilden und die Kommunikation zwischen beiden findet überwiegend nonverbal statt. Die Hundegestützte Therapie und Pädagogik funktioniert nur, wenn eine gute Bindung zwischen Hund und Hundeführer besteht! Der Hund orientiert sich automatisch am Hundeführer. Voraussetzung hierfür ist natürlich neben einer guten Bindung ein adäquater Charakter des Hundes und eine gute Ausbildung. Die beiden letzten Punkte führen dazu, dass die “Freie Interaktion” des Hundes bei der Arbeit viele Prozesse positiv beeinflusst. Nur wenn der Hundeführer sicher im Umgang mit seinem Hund ist, kann es zu einer positiven Beeinflussung der Therapiehundearbeit kommen. Ohne diese beiden wichtigen Komponenten kommt es zu Stresssymptomen, was fatale Folgen haben kann!
Der Hundeführer muss sich z. B. Kenntnisse aneignen, wie der Hund gezielt eingesetzt werden kann, welche Möglichkeiten und Grenzen bei tiergestützten Einsätzen bestehen. Ebenso ist Grundwissen über die bestehende rechtliche Situation erforderlich. Über das Lernverhalten und die Stresszeichen des Hundes muss der Hundeführer ebenso bescheid wissen. Die Ausbildung dieser Hunde und ihrer Besitzer dient nicht nur der inhaltlichen Gestaltung eines hundegestützten Einsatzes, sondern auch dem Schutz des Hundes.

Unsere Prüfungszertifikate

  • Begleit- und Verkehrshundeprüfung
  • Basisprüfung zur Therapiehundeausbildung
  • Praktische Fähigkeitsprüfung zur Therapiehundeausbildung

Ausbildungsschwerpunkte waren:

  • Kynopädagogik
  • Humanpsychologie
  • Kynopsychologie
  • Humanmedizin
  • Veterinärmedizin
  • Soziologie
  • Rechtskunde
  • Hygiene
  • Genetik
  • Zucht
  • Pflege

In der Praxis wurden diese Situationen u. a. trainiert:

  • Gehorsamsübungen
  • Stadttraining
  • Kynopsychologie
  • Begegnung mit Hilfsmitteln (z. B. Rollstuhl, Gehhilfen, etc…)
  • unbekannte Situationen und Schreckmomente
  • Verhalten in Restaurants und Kaufhäuser
  • öffentliche Verkehrsmittel
  • Umgang mit unterschiedlichen Menschen (Kindern, Jugendliche, alte Menschen, Behinderte, etc…)

Studium mit Diplom Hundepsychologie mit Spezialisierung auf Hundeverhaltensberatung und -therapie

Das Studium der Hundepsychologie mit Schwerpunkt / Spezialisierung auf Hundeverhaltensberatung und -therapie sowie Hundewissenschaften umfasst 4 Semestern mit ca. 1000 Unterrichtsstunden sowie 1 Semester mit 300 Unterrichtsstunden Hundewissenschaften, an der ATN (Akademie für Tiernaturheilkunde, anerkannte und zertifizierte Ausbildungsstätte in der Schweiz, zertifiziert nach ISO 9001 – 2008). Dieses Studium habe ich sehr erfolgreich mit einem Diplom-Abschluss ( mit 97% von 100% erreichbaren Prozentpunkten, somit „sehr gut“) unter der staatlichen Zulassungsnummer 72224 abgeschlossen.

Allgemeine Ethologie:

  • Geschichte der Ethologie und das Ethogramm
  • Verhaltensphysiologie 1
  • Verhaltensphysiologie 2
  • Lernen und Gedächtnis
  • Verhaltensökologie 1
  • Verhaltensökologie 2

Spezielle Ethologie des Hundes:

  • Abstammung der Caniden, Sprache, Verhalten und Sozialstruktur des Wolfes
  • Domestikation, Geschichte des Hundes, Wolf und Hund im Vergleich, Mensch und Hund
  • Ethogramm

Lernen und Erziehung des Hunde, Rassekunde und Ontogenese:

  • Lernverhalten, Motivation und Ausbildungsmethoden beim Hund
  • Mit dem Hund unterwegs, Antijagdtraining
  • Rassetypen – trainings- und therapierelevante spezifische Besonderheiten
  • Ontogenese – Welpen und Junghunde

Studium Hundepsychologie

Der Hund uns seien Umwelt, Haltungsfragen:

  • Stressmanagement
  • Mehrhundehaltung

Verhaltensstörungen und -therapie:

  • Angst und Angstverhalten – Ursachen und Vorgehensweise
  • Aggression – Ursachen und Vorgehensweise
  • Hyperaktivität, Bellverhalten, Territorialverhalten
  • Probleme mit Ausscheidungsverhalten, Futteraufnahme und Brutpflegeverhalten
  • Beschäftigung und Spiele – trainings- und therapierelevante Besonderheiten
  • Kommunikation mit Kunden
  • Beratungsgespräch
  • Unterschiedliche Vorgehensweisen in der Verhaltenstherapie und Bearbeitung
  • Praxisorganisation
  • Verhaltensstörungen und Entwicklung der Verhaltenstherapie
  • Behandlung weiterer verbreiteter Verhaltensprobleme des Hundes

“Aufbaustudium Hundewissenschaften & Hundetrainer”

“Angeschlossen an das Studium Hundepsychologie habe ich das Aufbaustudium Hundewissenschaften & Hundetrainer!

Aufbaustudium Hundewissenschaften

  • Mit dem Hund in Haus, Hof und Gartet
  • Hundesportarten – Einführung
  • kognitiv-motorische Sportarten – Dog Dancing, Obedience, Tricks
  • Aufbau und Betrieb einer Hundeschule, abwechslungsreiche Gestaltung des Hundetrainings
  • Ernährung, Gesundheit und Erste Hilfe
  • Genetik, Probleme der modernen Hundezucht

Aufbaustudium Assistenzhundetrainer mit Diplom und Spezialisierung auf den Teilbereich Epilepsie- und Diabeteswarnhunde

Das Aufbaustudium Assistenhundetrainer mit Schwerpunkt / Spezialisierung auf Epilepsie- und Diabeteswarnhunde absolviere ich an der ATN (Akademie für Tiernaturheilkunde, anerkannte und zertifizierte Ausbildungsstätte in der Schweiz, zertifiziert nach ISO 9001 – 2008).

Aufbaustudium Assistenzhundetrainerin

Aufbaustudium zum Studium der Hundepsychologie mit Spezialisierung auf Hundeverhaltensberatung:

  • Definition und Relevanz von Assistenhunden
  • Menschen mit Beeinträchtigung in unserer Gesellschaft: Leitmotiv Inklusion
  • Tiere als psycho-soziale Hilfe (mit Fallbeispielen)
  • Werkstatt-Lektion: Sammlung von Assistenzaufgaben und Übungen
  • Basiswissen: Pädagogik (wie lehre und leite ich Menschen mit Beeinträchtigung an
  • Konzeption eines Ausbildungsprojektes zum Mensch-Assistenzhund-Team und Auswahl eines Hundes für spezielle Hilfetätigkeiten in einem individuellen Team
  • Fallbeispiele: Erfahrungen mit Assistenzhunden bei Menschen mit chronischer Krankheit (Signalhund) und Erkenntnisse zur Ausbildungskonzeptionierung
  • Fallbeispiele: Erfahrungen mit Assistenzhunden bei Menschen mit motorischen Beeinträchtigungen u. a. (Servicehund) sowie Erkenntnisse zur Aussbildungskonzeptionierung
  • Fallbeispiele: Erfahrungen mit Blindenführhunden und Erkenntnisse zur Ausbildungskonzeptionierung
  • Kynologisches Fachwissen für jeden Assistenzhundehalter

Die Praxis

Teil 1 – Der Mensch mit Beeinträchtigung:

  • Mit Menschen mit Beeinträchtigung zusammen sein, von ihnen lernen, die alltäglichen Herausforderungen zur Lebensbewältigung besser verstehen und sich respektvoll und wertschätzend sozial engagieren.

Teil 2 – Mensch und Hund:

  • Der Assistenhundetrainer lernt, ein umfassendes Konzept gemeinsam mit dem Menschen mit Beeinträchtigung zu erstellen, bevor der Assistenzhund überhaupt da ist!
  • Hierbei werden insbesondere die Fähigkeiten und Talente des Menschen mit Beeinträchtigung ausgearbeitet und in das Trainingskonzept integriert. Der Assistenzhundetrainer lernt, den Menschen mit Beeinträchtigung anzuleiten und konzeptioniert ein Ausbildungsprojekt eines individuellen Mensch-Assistenzhund-Team!

Außerdem finden in dieser Zeit einige Praxisseminare statt, die die Ausbildung abrunden!

Wir haben Ihnen UNSEREN IMAGEFILM bereit gestellt, der Ihnen einen kleinen Einblick in unsere Arbeit mit Assistenzhunden bietet.

UNSER IMAGEFILM

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